Dichtungsring

Für Freundinnen und Freunde des gepflegten Dichterwettstreits ist er schon längst eine Institution geworden: der Dichtungsring, die älteste monatlich wiederkehrende Poetry-Slam-Veranstaltung der Stadt. Immer am ersten Dienstag im Monat wetteifern Poetinnen und Poeten um die Gunst des Publikums, angefeuert von den Moderatoren Patrick Armbruster und Etrit Hasler. Mal politisch, mal witzig, immer wortgewandt und nie langweilig liefern sich gestandene Slam-Persönlichkeiten und Neulinge einen hitzigen Schlagabtausch auf der Albani-Bühne. Mitmachen kann, darf und soll jeder; Anmeldungen werden via pascal.vogel@hotmail.com entgegengenommen.


Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der 2G-Regelung (genesen, geimpft) statt.

Türöffnung19:30
Startzeit20:00
Dichtungsring
Steibi FM x Zart Strøm

Heute im Studio: Zart Strøm

Auf einem Bauernhof in Norwegen, so weit von der Zivilisation entfernt, dass man tagsüber die Sterne leuchten sehen konnte, hatte Zart Strøm bis zu seinem 22. Lebensjahr keinen Zugang zu Elektrizität. Als er endlich die Möglichkeit hatte, ein Stück Draht in eine Steckdose zu stecken, fühlte er einen warmen Rausch in seinem Körper und macht seitdem elektronische Musik.


Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der 2G-Regelung (genesen, geimpft) statt.

Startzeit23:00
Steibi FM x Zart Strøm

Aufgrund der neuen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wird die Show von Namaka und Luce verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wir informieren euch so schnell wie möglich über das Verschiebedatum.

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Chaostruppe (CH)

 In Berns Gassen ist die Chaostruppe längst too big to fail. Wenn sie auftritt, strömen Stadtjugend und Rap-Fans hin. Egal, ob am Gurtenfestival oder an einem Guerillakonzert vor der Reitschule: Die Live-Shows der 15-köpfigen Crew, bestehend unter anderem aus Migo, Sophie, Iroas, MQ, Dubios, Tarick One, Tilt und 200BPM, sind legendär. Am 01.05.2020 veröffentlichte die für ihre sozialkritischen Texte berühmt-berüchtigte Truppe ihr Debüt-Album «Umverteilig (zu üs)», welches direkt auf dem ersten Platz der Schweizer Hitparade gelandet ist. Nach unzähligen pandemiebedingten Verschiebungen werden im Winter 2021 endlich die restlichen Konzerte der Umverteiligs-Tour nachgeholt!

Mü Man (CH)

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Mü Man (CH)

Zero Zero

Gründe, die 2000er zu vermissen, gibt es viele: Habbo-Hotel, MSN-Messenger, Lindsay Lohan vor den Drogen… und natürlich die fantastische Musik!

Letzteres bringt euch Ibrahim Bassiv an der Zero Zero zurück. Wir schwelgen mit Eminem, Linkin Park, Papa Roach, Christina Aguilera, OutKast, P!nk und vielen weiteren in Erinnerungen an die guten alten Zeiten, als wir noch jung und knusper waren.


Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der 2G-Regelung (genesen, geimpft) statt.

Startzeit23:00
Zero Zero

Cella (CH)

Erst noch als neuer, aufgehender Stern am Musikhimmel angepriesen, hat sich der Zürcher Jungzwanziger Cella mit seiner Mischung aus Future Bass und Electronica bereits als international gefragter Produzent und Musiker etabliert. Trotz seines jungen Alters erkannte Cella schon früh die Kraft der Musik als Universalsprache, welche alle kulturellen Grenzen zu sprengen weiss. Ebenfalls ist er sich der einzigartigen Verbindung all jener Personen, die seine Songs hören, bewusst. Seine künstlerische und menschliche Reife findet sich in jedem einzelnen warmen Synthesizer-Klang seiner Produktionen wieder.

Sensu (CH)

Jasmin Peterhans, geboren 1992 und besser bekannt unter ihrem Pseudonym Sensu, ist eine Musikproduzentin, Musikerin und Live-Performerin aus Baden. Sie bloss als Producerin und Electro-Künstlerin zu bezeichnen, würde den Dimensionen ihrer Klanglandschaften jedoch nicht gerecht werden. Während ihr Stil sich Elemente von Experimental, Electronica und Bass Music entlehnt, schwingt eine soulige Wärme in jeder ihrer Produktionen mit, welche sie in vielerlei Hinsicht zu einer einzigartigen Künstlerin machen. Verfolgt man Sensus Werdegang, so merkt man, dass sie sich musikalisch nie lange auf dem bisher Erarbeiteten ausruht, sondern ständig nach neuen Möglichkeiten und Ideen strebt.

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Sensu (CH)

Steibi FM x Yung Porno Büsi & Midnight Snack Collective & Ultramiauwz

Heute im Studio: Yung Porno Büsi & Midnight Kollektiv

Schamlose Aktion gegen Grosskotz und Mackertum.

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der 2G-Regelung (genesen, geimpft) statt.

Startzeit23:00
Steibi FM x Yung Porno Büsi & Midnight Snack Collective & Ultramiauwz

Freestyle 2 The Limits - Das ist eine komplett improvisierte Rap Show in der so ziemlich alles passieren kann.Einige der erfolgreichsten Freestyle Battlerapper der Schweiz stehen sich für einmal (mehr oder weniger) freundlich gesinnt gegenüber, was sehr skurile aber auch ziemlich geniale Momente zur Folge haben kann.

Samy Lee, DJ Styledealer und Host Visu versorgen die MCs immer wieder mit überraschenden Themen und dopen Beats, welche zu berappen sind.Also komm vorbei aber steh besser nicht zu weit vorne, sonst landest du bei einem interaktiven Spiel noch auf der Bühne.

Vor der Freestyle Show kommen wir in den Genuss des Auftrittes von Krysl!

Beinahe ein Jahrzehnt nach seinem, von der Fachpresse hochgelobten, aber kaum verkauften Debut-Album „The Fötus i the Mikrowälle“, (veröffentlicht als Alter Ego Jean-Jacques Scharlatan), releast „sonän unapasste Beobachter, sonän Pönker“ (Sascha Rossier, Black Music Special, SRF 3) und „ziemlich durchgeknallter“ (trespass.ch) KRYSL sein Album „Uf em Bapi sim Kompi“. Der Winterthurer produziert und schreibt auf einem alten Laptop, den sein Vater anfangs 2000 aus dem Müll fischte und wieder zusammengeflickt hat. Real Talk. Der Sohn tschechischer Flüchtlinge, gelernter Bibliothekar und Kunstfotograf, bürgerlich André Krysl, Gründungsmitglied von Flashdigga, welche 2014 mit ihrem Skandalhit „Stächzäni“ („Die Hymne der jugendlichen Promiskuität mit ironisch kritischem Unterton“, Lyrics Magazin) und dem Fussball-Schlager „Laufed nie allei“ (auch vertreten auf Compilations wie „Die Neujahrs-Schlager-Kracher“ oder „Silvester-Schlager-Party“) für Verwirrung und zahlreiche Zugaben sorgten, betritt nach einem Studium an der ZHdK und dem „European Photography Award 2018“ in der Tasche wieder Solopfade.

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Von allen Cyrils, die zu Beginn der 80er Jahre in der Stadt Calvin geboren wurden, waren diese beiden dazu bestimmt, sich zu finden. Zwei Cyrils wie zwei zwillingshafte Seelen, deren Zusammentreffen durch Zufall zustande kam. Cyril Cyril. Sie fanden im jeweils Anderen einen Komplizen für musikalische Schürfungen. Dieses Abenteuer erforderte neues Gepäck, eine neue Sprache. Cyril und Cyril saßen im selben Boot, und beide wagten den Sprung. Der Gitarrist und Akkordeonist Cyril Y. nahm sich selbst das Banjo vor und fügte ihm Effektpedale hinzu, um es in eine mickrige Bouzouki, eine epische Bağlama oder eine Krar zu verwandeln. Cyril B. hat ein unheimliches Schlagzeug zusammengeschustert, mit massiven Schellen und tropischen Nussschalen, die in seiner Marschtrommel stecken. Ihr hättet die beiden sehen sollen, wie sie in einer belebten Festivalnacht einen engen Club zum Kochen brachten. Sie spielen neue Berber, provozieren unwahrscheinliche seismische Soukous in einer Trance, die mit dem Hippie-Schwindel ebenso viel zu tun hat wie mit Fraggle Rock. Für Cyril Cyril ist Musik in der Tat ein Weg zur Welt, eine freudige Dezentrierung, die neue Schlüssel zum Verständnis des Chaos bietet. Es geht hier weder um einen globalisierten Landausflug noch um glutenfreie Exotik. Unter dem Strand liegen die Pflastersteine. An der Oberfläche dieser erheiternden Gesänge, dieser skelettartigen Rillen, zeigt sich immer auch Politik. Abgesehen davon, dass Cyril Yeterian den Familienweg eines verspätet übernommenen libanesischen Dialekts zurückverfolgt, singt er Rhapsodien auf Französisch, deren gnadenlose Begriffe alles über kommende Aufstände aussagen.

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Stinkt auch dir die Weihnachtsmukke,
Gibts im Albani auf die Hukke!

Um gut vorgeglüht in die Festtage zu starten, präsentieren euch Winterthurer Krachkapellen zum 3. Mal am Vorweihnachtsabend FUCK CHRISTMAS.

Oral Fistfuck (Winti)

Frontslam (Winti)

Team Sondermodelle (Winti)

People Die At The Fair (Winti)

Türöffnung20:0
Startzeit21:00

Frontslam (Winti)

Team Sondermodelle (Winti)

Steibi Silvester

Ja, wir tuns wieder. 1 fette Silvester-Sause mit allem, was das Herz begehrt. Mit den Lieblings-DJ’s unserer Lieblings-Partys: Von Stephan Gilgenreiner (B-Side Disco) über Zart Strøm (Steibi FM) bis Ibrahim Bassiv (iLike, Zero Zero, Steibi FM), von House und Disco über Techno bis Mash-Up.

DJ’S: Stephan Gilgenreiner (House / Disco) / Zart Strøm (Techno)  / Ibrahim Bassiv (Techno / Mash-Up)

Zart Strøm

Stephan Gilgenreiner

Ibrahim Bassiv

Startzeit23:00
Steibi Silvester

Es sind die kleinen Käfer, die vermeintlichen Fehler im Ganzen, die den transformativen Prozess voranbringen. Unter dieser Voraussetzung kommt das Kollektiv PALKO!MUSKI in seinem 15.Jahr seinens Bestehens wuchtiger den je zurück auf die Bühnen. Mit im Gepäck die neue EP „Bugs In The System“ eine Collage aus dem Studio der letzten Monate, die danach schreit Live umgesetzt zu werden. Lassen wir die Palko!Hunde für ihre wilden und legendären Abende geliebt, wieder raus! Man darf sich also auf ihre Live-Shows freuen!!!

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Bestehend aus Sängerin Katie Ball, den Gitarristen David Noonanund Mete Kalyon, Bassist Rob Clarke und Schlagzeuger Shane Maguire, haben sich Just Mustard seit ihrer Gründung im Jahr 2016 kontinuierlich einen Ruf als eine der aufregendsten neuen Bands Irlands erarbeitet - live und auf Platte. Seit kurzem bei Partisan Records unter Vertrag, der Heimat von Idles, Fontaines DC und Cigarettes After Sex, arbeiten Just Mustard an ihrem zweiten Album – ihrem ersten für das Label – und werden in den kommenden Monaten weitere Informationen zur Veröffentlichung bekannt geben. Die berauschende Mischung aus Noise, Trip-Hop und elektronisch beeinflusster Musik der Band aus Dundalk brachte ihrem Debütalbum Wednesday 2018 große Anerkennung in ihrer Heimat Irland – einschließlich einer Choice Music Prize-Nominierung für das irische Album des Jahres. Der NME nannte ihr Debüt "ein zweifarbiges Meisterwerk" und der Irish Independent beschrieb es als "einen wirbelnden, atmosphärisch schweren Thrill-Ride". Anfang dieses Jahres machte die Band mit der AA-Seite "Frank//October" ihre ersten großen internationalen Schritte und erntete auch außerhalb Irlands Beifall; KEXP machte "Frank" zum "Song des Tages", BBC Radio 1 nannte es "Tune Of The Week", The FADER bot die Premiere des Videos zum Song und "October" wurde von Stereogum gelobt. Dieser Schwung setzte sich auch live fort, als die Band Fontaines DC auf ihrer ausverkauften UK-Tournee begleitete und beim Great Escape Festival in Brighton als "Band des Wochenendes" hervorging - The Independent ("es lohnt sich, darauf zu warten"), Dork ("unvergesslich"), DIY ("eine monströse Soundwand"), Gigwise ("auf Schritt und Tritt cineastisch") und Loud And Quiet ("ausgesprochen fixierend und unheimlich") - und laut NME als einer der "12 besten Acts" aus Primavera hervorging. Just Mustard wurden von Robert Smith als Support für The Cure im Malahide Castle ausgewählt und ihre elektrisierende Live-Show brachte ihnen auch Buchungen für die führenden Sommerfestivals Green Man und Electric Picnic ein.

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

–«Wenn de Meteroit chonnd stellemer üs tapfer vor d Wirtschaft ond au d Opfer vode Wirtschaft wärded sech no opfere förd Wirtschaft.»– Bei der Produktion der neuen EP «Versus» im Studio vom Dach sind GeilerAsDu völlig neue Wege gegangen. Während vielen Sessions mit diversen Musiker:innen (Mario Häni, Jeremy Sigrist, Jwan Steiner, Hans-Peter Pfammatter u.w.) haben sie zusammen mit dem Produzenten Timo Keller (Hanreti) einen organischen und analogen Sound kreiert und ihre musikalische Identität neu definiert. Luzi und Mike bilden nach wie vor ein überzeugendes Rap-Duo, mehr und mehr heben sie nun auch ihre Fähigkeiten als Sänger hervor, was sie noch vielseitiger und spannender macht. Der Namensgeber und Titeltrack «Versus» ist der dringliche Höhepunkt der EP, auf welchem sich die musikalische Bandbreite und die präzisen, wortgewandten Lyrics von GeilerAsDu optimal ergänzen und sie einmal mehr unter Beweis stellen, dass sie - auch im 3/4 Takt - zu den relevantesten Schweizer Rap-Combos gehören. GAD über «Versus»: <3 vs. $ Fortschritt vs. Denkmuster Always On vs. Low-Performance Freiheitstrychler vs. Bill Gates Du vs. Ich, gefällig?! Die Roaring Twenties des 21. Jahrhunderts haben gerade erst begonnen. Egal in welche Richtung du dich drehst, da steht ein Gegenüber das dich fordernd anstarrt. Die Luft knistert durch das Noise Cancelling. Es gibt keine Zuschauer mehr, das ganze Publikum ist in den Boxring gestiegen. Der Boxring ist eher ein Labyrinth und das Labyrinth aus der Vogelperspektive ein QR-Code. 5 Songs, live und direkt aus den Hochspannungszonen.

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Knackeboul (CH)

Neben Shows im Schauspielhaus gemeinsam mit Sibylle Berg, zerfetzenden Cypherparts und einer Nummer 2 in den Schweizer Singelcharts zusammen mit Pottcastbuddy Luuk, hat Knack an seinem neuen Album gearbeitet. The Bananasplit of Evil ist in den letzten drei Jahren in Boulder Colorado enstanden. Mit Kwest, seinem Freund und Produzenten seit 20 Jahren, hat Knack versucht seinen Hang zu Sozialkritik, BattleRap und hängengebliebene Hooks zu vereinen. Wie immer ist das Resultat geprägt von Widersprüchen, kryptischen Wortspielereien und Stimmungsschwankungen, aber diesmal in einer neuen musikalischen und lyrischen Reife. Nach der Velotour mit mobilem Soundsystem und Strassenkonzerten auf öffentlichen Plätzen durch die halbe Schweiz, folgt nun die offizielle Tour zum Album, die wie immer einige Überraschungen mit sich bringen wird.

Weibello (CH)

Der Zuger Rapper «Weibello» ist bereits seit 2010 unter diesem Namen aktiv. Er verschaffte sich in den vergangenen 10 Jahren mit Auftritten auf lokalen und nationalen Bühnen einen Namen in der Schweizer Musikszene. Zu den bisherigen Höhepunkten seiner Karriere gelten der Sieg am Ultimate MC Battle in Bern 2013 (inoffizielle Schweizer Meisterschaft für Freestylerap), der Sieg an der Sprungfeder 2016 zusammen mit seiner Band «Weibello and the Gang» sowie die darauffolgende Chartplatzierung auf Platz 11 der offiziellen Schweizer Albumcharts mit ihrem Erstlingswerk «Wolfgang» 2018. Weibello war in den letzten Jahren Stammgast am alljährlichen Bounce-Cypher bei SRF-Virus und hatte dort oftmals als einziger den Kanton Zug vertreten. Das Potenzial des Rappers zeigte sich bereits kurze Zeit nach seinem ersten Schritt auf eine Bühne. Im Alter von 17 Jahren nahm Weibello erstmals an einem Freestylebattle teil und gewann dieses überraschend. Es folgten diverse Siege an kleineren Freestyle-Veranstaltungen im ganzen Land. Nach dem Sieg am Ultimate Battle 2013 in Bern war Weibello für ein Jahr der beste Freestylerapper der Deutschschweiz und teilte anschliessend die Bühne am Openair Frauenfeld sowie am Royal Arena mit grossen Namen aus der Szene wie Knackeboul oder LO (LO&Leduc). Danach verabschiedete sich der Zuger von den Freestyle-Bühnen und fand für sich einen neuen musikalischen Weg. Er schrieb eigene Texte und wirkte bei verschiedenen Produktionen anderer Musiker mit. Als Bandleader von «Weibello and the gang» pflegte Weibello ein intensives Bühnenleben. 2018 veröffentlichte die Band ihren ersten Tonträger und stieg damit auf Platz 11 der offiziellen Schweizer Albumcharts ein. Weibello sammelte in den vergangenen Jahren fortlaufend Erfahrungen im Studio, spielte Live und blieb auch ohne offizielles Release immer aktuell. Trotz des intensiven Einsatzes reichte es nie für eigenen Tonträger. Die Gründung der Band «Weibello and the Gang» sorgte für einen erneuten Startschuss und war ein grosser Antrieb, um mit einem nachhaltigen Produkt den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen. Die damals bereist achtjährige Karriere bekam ein Gesicht, selbstgeschriebene Songs wurden zugänglich gemacht und die Hörerschaft forderte mehr. Mit dem Release seiner ersten Solosingle im Jahr 2020 wurde klar, dass die Zeit für ein eigenes Album reif ist. Nach der vierjährigen Bandgeschichte wagt Weibello nun den Schritt zurück zu seinen Anfängen und veröffentlicht im November sein erstes Soloalbum «Sturm&Gsang». Dafür hat er sich diverse Schweizer Beatproduzenten ins Boot geholt und bietet auf einigen Songs sogar Platz für Gastaufritte von namhaften Schweizer Rappern wie beispielsweise Luuk (ZH), Mü man (ZH) oder Migo (BE). Gewartet wurde schon lange, nun ist es Zeit ein zwar bekanntes Gesicht aber ein nach wie vor unbeschriebenes Blatt der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Weibello (CH)

Aufgrund der neuen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wird die Show von Namaka und Luce verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wir informieren euch so schnell wie möglich über das Verschiebedatum.

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Namaka (CH)

Namaka ist das Elektro-Pop-Duo, das von Sophie Adam und Philipp Schlotter gegründet wurde. Ständig auf der Suche nach Veränderung und Entwicklung, scheuen sie sich nicht, sich mit jeder Veröffentlichung neu zu erfinden. Ihre Musik ist wie ein sich ständig bewegender Körper, der zwischen analog und digital, organisch und mechanisch schwankt. Während ihre erste EP "Apron Ties" weite, fließende Räume zelebrierte und hier und da an die isländische Sängerin Björk erinnerte, glänzt ihre zweite EP "Water On The Sun", die im Mai 2020 auf Mouthwatering Records erschien, durch eine strahlendere Energie und Verspieltheit. Open-minded und leicht euphorisch lässt sich diese EP zwischen Platten von Little Dragon oder Vök einordnen. Namaka bleiben ihrem geliebten Format treu und veröffentlichen am 26. November dieses Herbstes eine neue EP. Menschlich und ehrlich ist diese neue EP eine persönliche Innenschau in den Mechanismen einer Trennung. Sie spiegelt den inneren Kampf mit allen Gefühlen wider, die damit einhergehen, quasi ein Foto des Universums im Inneren. Für diese Platte arbeitete die Band mit dem irischen Produzenten David Odlum zusammen, der bei der Produktion half und die EP abmischte. Durchdacht überlagert, fließt die Musik mit einer unkontrollierten Spannung, die gleichzeitig aufrüttelt und besänftigt. Zum ersten Mal ist auf Namaka ein E-Bass zu hören, der neben der Stimme die Rolle eines zweiten Erzählers übernimmt. Beide erzählen gleichzeitig dieselbe Geschichte, beide aus ihrer eigenen Sicht.

Luce (CH)

Berlin Anfangs 2019. Irgendwo zwischen Lichterflut und innerer Einkehr entsteht hier das Soloprojekt «Luce» der Luzerner Musikerin Tiziana Greco. Im Insellabor wird an Synthesizern geschraubt, um die richtigen Worte gerungen, mit Effekten, Geräuschen und Stimme experimentiert. Ein halbes Jahr später kehrt sie mit ihrer EP «asleep/awake» zurück. Intimität und Ausbruch zugleich.

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Luce (CH)

Ryan Karazija ist ein Künstler-Reisender. Seine Reise durch das Leben und die Musik richtet sich jedoch nicht nur an ihn selbst. Sie ist auch für die Hörer, die in Low Roars Musik den Weg finden, dem sie folgen wollen, oder einen Ort, den sie schon lange suchen. Eine Reise, die nie endet Die Geschichte von Low Roar begann am anderen Ende der Welt. Auf dem kalten, rauen und absolut magischen Island. Nach seinem Umzug nach Reykjavik im Jahr 2010 wandte sich Karazija einem eher introvertierten und intimen Sound zu. Stark beeinflusst von lokalen Folk-Bands erschien das selbstbetitelte Debütalbum am 1. November 2011 bei dem Independent-Label Tonequake Records. Zum Zeitpunkt der Premiere war die Platte nicht sehr populär, wurde aber von Journalisten und Hörern gut aufgenommen. Low Roar wurde mit renommierten Bands wie Keaton Henson oder Bon Iver verglichen. Der zarte, folkige Sound war geprägt von Nostalgie, Zärtlichkeit und Sehnsucht. Noch heute wird das selbstbetitelte Debütalbum von Hörern auf der ganzen Welt gehört und entdeckt, die auf der Suche nach Musik sind, die auf ihre eigene Art bewegend, aber gleichzeitig auch subtil ist. Ein Durchbruch Das zweite Album "0", das 2014 veröffentlicht wurde, brachte den Durchbruch: Nach vielen großartigen Kritiken gingen Low Roar auf Welttournee. Die Ästhetik von "0" wurde mit Radiohead oder Sigur Rós verglichen, vor allem wegen des zunehmend ausgefeilten, manchmal fast epischen Sounds. Neben der klassischen Instrumentierung setzten Low Roar zunehmend Synthies und Electronica ein. Doch das Beste sollte noch kommen. Während eines Aufenthalts in Island im Jahr 2016 entdeckte Hideo Koijma, eine lebende Legende aus der Videospielwelt, die Musik von Low Roar... beim Einkaufen. Sony kontaktierte daraufhin Karazija, aber alles, was der Musiker zu diesem Zeitpunkt hörte, war, dass die japanische Firma einen der Low Roar-Songs für "ihr geheimes Projekt" verwenden wollte. Nach ein paar Monaten war dann alles klar. Die Zusammenarbeit mit Kojima war einer der Meilensteine in der Karriere von Low Roar. Im Jahr 2017 wurde das dritte Album "Once in a Long, Long While...." veröffentlicht. In vielen Interviews erwähnte Karazija, dass seine stärksten Inspirationen während der Aufnahme des Albums seine Scheidung und das Leben eines Immigranten in Island waren. Die Veröffentlichung von OIALLW wurde zu einem weiteren Erfolg. Postkarte aus einer anderen Welt "ross.", das vierte Album von Low Roar, wurde im November 2019 veröffentlicht. Der Sound des Albums weckt Erinnerungen an den Beginn von Karazijas Karriere und ist geprägt von starken Einflüssen aus Ambient und Dream Pop. Wenn man sich diese Veröffentlichung anhört, hat man den Eindruck einer Postkarte aus einer anderen Welt - ohne Sorgen, Ängste und Bedenken. "ross." ist ein Widerpart zu den Turbulenzen, an denen es in der Zeit wenige Monate nach der Premiere des Albums nicht mangelte. Diese Zeit war nicht verschwendet. Ryan Karazija ist zurück mit einem neuen Album "maybe tomorrow". Es ist vielleicht die ergreifendste Veröffentlichung im Katalog des Amerikaners Werft einen Blick hinein Das neueste Album wurde mit Mike Lindsay, Andrew Scheps und Ricky Linstrom aufgenommen. Auf maybe tomorrow" werden zarte und schläfrige Klänge zu Bestandteilen von Songs mit einer starken emotionalen Aufladung - von Sehnsucht, über Durst, bis hin zu Hilflosigkeit und sogar Angst. Wenn man das Album Track für Track anhört, hat man den Eindruck, in eine einzige, umfangreiche und fesselnde Geschichte einzutauchen. Der Hörer wird zum Gast in Low Roar's Welt, indem er subtil eingeladen wird, ihn herumzuführen. Direkt ins Herz Lasst euch nicht von den bewegten Klängen des Klaviers oder den subtil akzentuierten Synthies täuschen. Low Roar's neuestes Werk ist keine Sammlung von Bettelballaden. Es sind zwölf bewegende Kompositionen, die die tiefsten Emotionen berühren. Karazija versucht nicht, mit einzelnen Stücken zu überzeugen - "maybe tomorrow" gewinnt den Rezipienten mit einer traumhaften Atmosphäre, in der man mit jedem Song mehr und mehr versinkt...

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Houston, es wird Zeit Probleme zu lösen! Zeit aus dem Pandemie-Schlummer zu erwachen, sich den Staub aus den Augen zu reiben und die Motoren wieder anzuwerfen. Nach ewigen Runden im Käfig, den unsere eigenen vier Wände darstellen, wird es Zeit sich den Schlüssel zu nehmen und die Tür aufzuschließen, raus zu gehen und frische Luft zu atmen. Nach 5 EPs und Solo-LP wird es Zeit das Ganze angemessen zu zelebrieren: Live, laut und mit allem anderen was sonst so dazu gehört. In 2021 hat Johnny Rakete bereits mehrere Singles veröffentlicht. In den kommenden Monaten geht es konstant weiter mit kosmischem Output. Im März 2022 holt der traurige Junge mit Rauch in der Lunge mit der SAIKAI TOUR (japanisch für Neustart/Wiedersehen) nun endlich die abgesagten Dates aus 2020 in Deutschland und in der Schweiz nach. Also nehmt eure emotionale Stütze an die Hand und dreht ein bisschen Zauberei ins Paper, um bestens vorbereitet zu sein für eine Reise aus dem dunklen Zimmer bis auf die Bühne!

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

«Ich habe Blumen mitgebracht. Nicht selbst gepflückt, dafür selbst bezahlt. Ich leg sie nieder auf das Grab, das wir uns schaufeln jeden Tag.», proklamiert Panda Lux-Sänger Silvan Kunz stoisch, zu ungewohnt-experimentellen Klängen auf ihrer neuen Single «Blumen». Ode an die Vergänglichkeit? Weit gefehlt. Plädoyer gegen die Generation «Hedonismus um jeden Preis» trifft es wohl eher. Mitten in die Fratze der Dekadenz - dorthin, wo es wehtut. Hierbei schafft es das Quartett sich herrlich subtil, deswegen jedoch nicht minder kritisch, mit dem eigenen Beitrag zur Klimakrise auseinanderzusetzen. Ohne bewährte Pop-Rezepte, dafür mit kritischer Auseinandersetzung mit dem Selbst, Männlichkeitsbildern und der eigenen Generation zeigt sich die aktuelle Single „Blumen“ musikalisch gewagter und bewegt sich auf Pfaden, die mit Tracks wie 1/4 Life aus dem Album „Fun Fun Fun“ bereits angedeutet wurden. Ausserdem zeigt sich, dass die Musiker in letzter Zeit vermehrt in anderen Sound- Gefilden abseits der Band unterwegs waren. Selten liessen sie Einflüsse aus anderen Konstellationen und Kollaborationen, sowie aus der Theater- und Filmkomposition so sehr durchsickern, wie bei Blumen. Das Resultat: Feinste Pop Musik anno 2021. Mit der „Blumen Tour“ im Frühjahr holen Panda Lux auch direkt ihre Schweiz-Konzerte zum zweiten Studioalbum „Fun Fun Fun“ nach. Danke für die Blumen!

Türöffnung20:00
Startzeit21:00