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Inner Circle, Snap, MC Hammer, Michael Jackson, Dr. Alban oder Lucilectric lassen euch von vergangenen Schulfeten, ersten Küssen, Kissentanz und Flaschenspiel träumen und hemmungslos feiern. iLIKE - Die Party, die man gern haben muss!

Startzeit23:55
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2 The Limits

"Die Bibel nur'n Buch, Illuminatus nur'n Roman, Graffiti nur Kunst und Rap nur Musik, und doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb” hat Torch einmal gesagt und damit gut in Worte gefasst, warum der Hip-Hop-Siegeszug bis heute nicht abgebrochen ist. Zeit für eine Hommage an jene, die von der Golden Era bis heute für diese Musik ans Limit gehen und gegangen sind - mit den DJ Alex Austin.

Startzeit23:55
2 The Limits
Lokalitêtes

Wir machen Nägel mit lokalen Köpfen: Lokalitêtes wird eine musikalische Stadtführung im Zeitraffer. Von der Geschmeidige-House-Gasse über die Düsterer-Techno-Strasse zum Abgehackten-Minimal-Park. Tanz und Ekstase sind vorprogrammiert bei dieser elektronischen Hommage an die Eulachstadt und ihre Rave-Szene. Diesmal mit DJ Jonas und Bø.

Startzeit23:55
Lokalitêtes
Steibi Slam

Andere gehen in die Badi!

Wer schon mal im Sommer in Winti war, weiss: Die Steibi ist viel zu nice! Dann sind nämlich diese runden Brunnen mit Wasser gefüllt und man kann drin baden und fühlt sich dann so bitzli wie in einem Jacuzzi. Halt einfach mit kaltem Wasser. Man muss natürlich nicht baden, man kann auch einfach drum rum hängen, oder im Albani eins, zwei, drei trinken.

Und dann kommt da noch ein kleines Extra-Feature dazu: Poetry Slam in der Steibi! Open Air! Auf dem Brunnen! In your Face!

Das wohl chaotischste, aber zugleich charmanteste Moderations-Duo on the Planet – Marco Gurtner & Fehmi Taner – präsentieren euch den Summerslam schlechthin: STEIBISLAM.

Immer am letzten Donnerstag im Juli, August und September zimmern die beiden Boys aus Bern ein nettes Line Up hin, steigen auf (vielleicht auch mal in) den Brunnen und haben mit euch zusammen eine unbestimmte, aber sicherlich grosse Menge Spass!

Also hier nochmals die hard facts:

Wo? In der Steibi. Auf dem Brunnen. Vor dem Albani.
Wie? For free. Also Kollekte. Also völlig easy.
Wann? Am 28. Juli, am 25. August und am 29. September
Warum? Einfach weil lustig und so.



Türöffnung19:30
Startzeit19:30
Steibi Slam
Zero Zero

Gründe, die 2000er zu vermissen, gibt es viele: Habbo-Hotel, MSN-Messenger, Lindsay Lohan vor den Drogen… und natürlich die fantastische Musik!

Letzteres bringt euch Ibrahim Bassiv an der Zero Zero zurück. Wir schwelgen mit Eminem, Linkin Park, Papa Roach, Christina Aguilera, OutKast, P!nk und vielen weiteren in Erinnerungen an die guten alten Zeiten, als wir noch jung und knusper waren.

Startzeit23:55
Zero Zero
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Inner Circle, Snap, MC Hammer, Michael Jackson, Dr. Alban oder Lucilectric lassen euch von vergangenen Schulfeten, ersten Küssen, Kissentanz und Flaschenspiel träumen und hemmungslos feiern. iLIKE - Die Party, die man gern haben muss!

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Verschoben vom 11.03.2022, Neues Datum: Samstag, 15.10.2022

Ryan Karazija ist ein Künstler-Reisender. Seine Reise durch das Leben und die Musik richtet sich jedoch nicht nur an ihn selbst. Sie ist auch für die Hörer, die in Low Roars Musik den Weg finden, dem sie folgen wollen, oder einen Ort, den sie schon lange suchen. Eine Reise, die nie endet Die Geschichte von Low Roar begann am anderen Ende der Welt. Auf dem kalten, rauen und absolut magischen Island. Nach seinem Umzug nach Reykjavik im Jahr 2010 wandte sich Karazija einem eher introvertierten und intimen Sound zu. Stark beeinflusst von lokalen Folk-Bands erschien das selbstbetitelte Debütalbum am 1. November 2011 bei dem Independent-Label Tonequake Records. Zum Zeitpunkt der Premiere war die Platte nicht sehr populär, wurde aber von Journalisten und Hörern gut aufgenommen. Low Roar wurde mit renommierten Bands wie Keaton Henson oder Bon Iver verglichen. Der zarte, folkige Sound war geprägt von Nostalgie, Zärtlichkeit und Sehnsucht. Noch heute wird das selbstbetitelte Debütalbum von Hörern auf der ganzen Welt gehört und entdeckt, die auf der Suche nach Musik sind, die auf ihre eigene Art bewegend, aber gleichzeitig auch subtil ist. Ein Durchbruch Das zweite Album "0", das 2014 veröffentlicht wurde, brachte den Durchbruch: Nach vielen großartigen Kritiken gingen Low Roar auf Welttournee. Die Ästhetik von "0" wurde mit Radiohead oder Sigur Rós verglichen, vor allem wegen des zunehmend ausgefeilten, manchmal fast epischen Sounds. Neben der klassischen Instrumentierung setzten Low Roar zunehmend Synthies und Electronica ein. Doch das Beste sollte noch kommen. Während eines Aufenthalts in Island im Jahr 2016 entdeckte Hideo Koijma, eine lebende Legende aus der Videospielwelt, die Musik von Low Roar... beim Einkaufen. Sony kontaktierte daraufhin Karazija, aber alles, was der Musiker zu diesem Zeitpunkt hörte, war, dass die japanische Firma einen der Low Roar-Songs für "ihr geheimes Projekt" verwenden wollte. Nach ein paar Monaten war dann alles klar. Die Zusammenarbeit mit Kojima war einer der Meilensteine in der Karriere von Low Roar. Im Jahr 2017 wurde das dritte Album "Once in a Long, Long While...." veröffentlicht. In vielen Interviews erwähnte Karazija, dass seine stärksten Inspirationen während der Aufnahme des Albums seine Scheidung und das Leben eines Immigranten in Island waren. Die Veröffentlichung von OIALLW wurde zu einem weiteren Erfolg. Postkarte aus einer anderen Welt "ross.", das vierte Album von Low Roar, wurde im November 2019 veröffentlicht. Der Sound des Albums weckt Erinnerungen an den Beginn von Karazijas Karriere und ist geprägt von starken Einflüssen aus Ambient und Dream Pop. Wenn man sich diese Veröffentlichung anhört, hat man den Eindruck einer Postkarte aus einer anderen Welt - ohne Sorgen, Ängste und Bedenken. "ross." ist ein Widerpart zu den Turbulenzen, an denen es in der Zeit wenige Monate nach der Premiere des Albums nicht mangelte. Diese Zeit war nicht verschwendet. Ryan Karazija ist zurück mit einem neuen Album "maybe tomorrow". Es ist vielleicht die ergreifendste Veröffentlichung im Katalog des Amerikaners Werft einen Blick hinein Das neueste Album wurde mit Mike Lindsay, Andrew Scheps und Ricky Linstrom aufgenommen. Auf maybe tomorrow" werden zarte und schläfrige Klänge zu Bestandteilen von Songs mit einer starken emotionalen Aufladung - von Sehnsucht, über Durst, bis hin zu Hilflosigkeit und sogar Angst. Wenn man das Album Track für Track anhört, hat man den Eindruck, in eine einzige, umfangreiche und fesselnde Geschichte einzutauchen. Der Hörer wird zum Gast in Low Roar's Welt, indem er subtil eingeladen wird, ihn herumzuführen. Direkt ins Herz Lasst euch nicht von den bewegten Klängen des Klaviers oder den subtil akzentuierten Synthies täuschen. Low Roar's neuestes Werk ist keine Sammlung von Bettelballaden. Es sind zwölf bewegende Kompositionen, die die tiefsten Emotionen berühren. Karazija versucht nicht, mit einzelnen Stücken zu überzeugen - "maybe tomorrow" gewinnt den Rezipienten mit einer traumhaften Atmosphäre, in der man mit jedem Song mehr und mehr versinkt...

Türöffnung19:00
Startzeit20:00

Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 hat sich die die Band um Sängerin Katie Ball kontinuierlich einen Ruf als eine der aufregendsten neuen Bands Irlands erarbeitet. Die berauschende Mischung aus Noise, Trip-Hop und elektronisch beeinflusster Musik der Band aus Dundalk brachte ihrem Debütalbum Wednesday 2018 große Anerkennung in ihrer Heimat Irland – einschließlich einer Choice Music Prize-Nominierung für das irische Album des Jahres. Der NME nannte ihr Debüt "ein zweifarbiges Meisterwerk" und der Irish Independent beschrieb es als "einen wirbelnden, atmosphärisch schweren Thrill-Ride". Anfang dieses Jahres machte die Band mit der AA-Seite "Frank//October" ihre ersten großen internationalen Schritte und erntete auch außerhalb Irlands Beifall; KEXP machte "Frank" zum "Song des Tages", BBC Radio 1 nannte es "Tune Of The Week", The FADER bot die Premiere des Videos zum Song und "October" wurde von Stereogum gelobt. Der Tatendrang setzte sich auch live fort, als die Band Fontaines DC auf ihrer ausverkauften UK-Tournee begleitete und beim Great Escape Festival in Brighton als "Band des Wochenendes" hervorging. Just Mustard wurde von Robert Smith als Support für The Cure im Malahide Castle ausgewählt und ihre elektrisierende Live-Show brachte ihnen auch Buchungen für die führenden Sommerfestivals Green Man und Electric Picnic ein.

Türöffnung19:00
Startzeit20:00

Camel Power Club ist ein französischer Indie-Act, der seit 2015 aktiv ist und von Mexiko, wo er auf einem der größten südamerikanischen Festivals (Tecate Pal'Norte, Monterrey) spielte, bis nach Osteuropa (Zorlu PSM, Istanbul) tourt. Er erinnert an LCD Soundsystem und ist eine Mischung aus britischer Musik der späten 60er Jahre und elektronischen Texturen. Seine synthetischen Klänge fühlen sich an wie eine Traumwelt über den Wolken, in der sich die Symbiose von Indie-Electronica mit den Klangfarben eskapistischer Erzählungen verbindet. In diesem Frühjahr, am 20. Mai, wird er sein neues Album "Narukanaga" veröffentlichen, begleitet von einer Europatournee im Jahr 2022.

Türöffnung19:00
Startzeit20:00