iLike

Inner Circle, Snap, MC Hammer, Michael Jackson, Dr. Alban oder Lucilectric lassen euch von vergangenen Schulfeten, ersten Küssen, Kissentanz und Flaschenspiel träumen und hemmungslos feiern. iLIKE - Die Party, die man gern haben muss!

Startzeit23:00
iLike
Albani Reggae Night

Die Tage vom 1. bis zum 6. Juni stehen in Winterthur ganz im Zeichen der Afro-Pfingsten. Natürlich bieten auch wir euch wieder ein passendes Programm!

Der Name ist Programm: An der Albani Reggae Night beschert uns die DJ-Crew Real Rock Soundsystem einen Abend mit Tracks von Reggae bis Dancehall.

Switzerland’s juggling machine since 2001 – Mista, B-Flat, Maas Im Sommer 2001 wurde das Soundsystem „Real Rock Sound“ von den drei Schaffhauser Selectas Mista, Natty B und Doublechin gegründet. Da alle schon länger vom Reggae Dancehall Fieber angesteckt waren, und Selecta Mista zu diesem Zeitpunkt bereits eine Reggae Radio Show auf einem lokalen Sender präsentierte, wollten sie unbedingt auch das Schaffhauser Partyvolk mit Jamaikanischen Vibes versorgen. Da in dieser Zeit keinerlei solche Parties in Schaffhausen stattfanden und man nach Zürich ausweichen musste, nahmen die Real Rockers das Ganze in die eigene Hand und starteten die Partyreihe „More Fire“, die in unregelmässigen Abständen in verschiedenen Lokalen in Schaffhausen über die Bühne ging. Da der Anklang riesig war und sich das Ganze schnell herumsprach und auch immer mehr Leute von auswärts den Weg nach Schaffhausen fanden, organisierte man nun regelmässiger Parties unter den drei Labels „Come Ina Di Dance“, „Jamaican Vibes“ und „More Fire“. Es wurde auch immer Wert darauf gelegt, Artists nach Schaffhausen zu holen, so spielten bereits Yellowman, Max Romeo, Jr. Kelly, Alborosie, Natural Black, Fantan Mojah, Ziggi, Alozade & Zumjay, Bitty McLean & Peter Hunnigale, The Gladiators, The Skatalites, Sebastian Sturm, Skarra Mucci, Nosliw, Maxim, Marlene Johnson, Phenomden, Elijah und Cali P in den Resident Clubs der Real Rockers, wo der Sound auch immer für den Support zuständing war. Auch Soundsystems wie Pow Pow, Sentinel, Silly Walks, Phlatline oder Kingstone waren schon in den Anfängen mehrmals Gäste bei den Real Rock Dances. Das Soundsystem setzte von Anfang an auf Qualität und so wurde man schnell auf die Juggling Machine aus Schaffhausen aufmerksam. Von nun an spielte der Sound in allen Städten quer durch die Schweiz mit einem Mix aus Reggae und Dancehall. Der Sound deckte schon von Anfang an alle Stile der Jamaikanischen Musik ab, ob Ska, Roots, Modern Roots, Dancehall, old oder new Tunes. Die Jungs versuchen immer eine abwechslungsreiche und energiegeladene Show zu bieten. Ihre Dubkiste wurde auch immer grösser, wobei man nicht auf Quantität setzt, sondern immer versucht etwas Originelles und Spezielles aufzunehmen. Real Rock Sound spielt auch immer wieder in Deutschland, wie z.B. in Freiburg, Stuttgart, Konstanz, Wuppertal, Dresden, Chemnitz, Bayreuth, München, Bochum, Ravensburg, Ulm, Isny usw. Highlights waren sicher die „Kingston Hot“ Party von Sentinel, der „dancehallmusic.de LinkUp”, der “Bass Im Park” Openair Dance, die Afterparty des grössten Schweizer Reggae Festivals „Reeds“, das Swiss Reggae Splash mit Alpha Blondy, Buju Banton und Toots and the Maytals, sowie die Keep It Real Jam, wo unter anderem auch Ward 21 dabei waren. Auch in Österreich (Wien, Linz, St. Pölten), Belgien (Leuven, Gent, Kortrijk), Holland (Rotterdam), Lettland (Riga) und Finnland (Turku) haben Real Rock schon das Haus gerockt und so gehören sie mittlerweile zu den aktivsten und meistgebuchten Sounds der Schweizer Reggae Szene. 2005 stiess der Schaffhauser Selecta B-Flat zu Real Rock Sound dazu, wobei er dann auch bald die Leidenschaft als MC fand und so Real Rock noch mehr weiterbringen konnte. Ebenfalls im Jahr 2005 ersetzte man „More Fire“ mit der neuen Partyreihe „What A Bam Bam“ die bis heute andauert, und auch ihre Radio Show (seit 1998 auf Radio Rasa) wurde umbenannt in „Favorite One“. Im Jahr 2006 zog sich Selecta Natty B aus dem Sound zurück, wie dann auch im Jahr 2008 Singjay/Selecta Doublechin, wobei er noch im Hintergrund aktiv bleibt, so gestaltet er nach wie vor viele Covers und Flyers. Im Jahr 2011 kam Selecta Maas zum Sound dazu. Die Real Rockers (Selecta Mista, MC/Selecta B-Flat, Selecta Maas) ziehen nun zu zweit oder zu dritt von Club zu Club, wobei das Ziel, Spass zusammen mit der Massive zu haben, immer im Vordergrund steht. See you there!

Startzeit23:55
Albani Reggae Night
Red Lion Dancehall Night

Die Tage vom 1. bis zum 6. Juni stehen in Winterthur ganz im Zeichen der Afro-Pfingsten. Natürlich bieten auch wir euch wieder ein passendes Programm!

RedLion schmeisst uns die offizielle Afro-Pfingsten Afterparty.
Getanzt wird zu Dancehall, Reggae und Afrobeats.

Line Up:

RUFFPACK INTL. (CR/CH)

JAHCRIS & COSY SELCETA (REGGAETIME SOUND)

RUFFPACK INTL. (CR/CH)

JAHCRISS & COSY SELCETA (REGGAETIME SOUND)

Startzeit23:55
Red Lion Dancehall Night
Red Lion Dancehall Night

Die Tage vom 1. bis zum 6. Juni stehen in Winterthur ganz im Zeichen der Afro-Pfingsten. Natürlich bieten auch wir euch wieder ein passendes Programm!

RedLion schmeisst uns die Afro-Pfingsten Afterparty.

Dargeboten werden Tracks von Afrobeats und Dancehall bis Reggae.

LIVE: Joe Legacy (NGA)

DJ: Blood A Run (ZH), DJ Scratchy (JAM)

Danceshow by Jiggy Soul Crew

Joe Legacy (NGA)

Blood A Run (ZH)

Startzeit23:55
Red Lion Dancehall Night

Los Billtones (CH)

Die Band aus dem Zürcher Oberland scheint wie aus der Zeit gefallen, denn Los Billtones haben eine sehr genaue Vorstellung wie sie klingen möchten: Wie die jamaikanischen Rocksteady-Formationen aus den 60er und 70er Jahren, in der Zeit, als aus dem Ska allmählich der Early Reggae hervorging. Satte Riddims, souliger Gesang und grosse Gefühle. Ihre Inspiration stammt dabei direkt von den damaligen Rocksteady-Grössen wie The Paragons, Keith & Tex oder dem jungen Bob Marley. Die Geschichten, die dabei erzählt werden, sind persönlich und trotzdem zeitlos. Mit dreistimmigem Gesang singen Los Billtones über unerfüllte Liebe, Sehnsucht und Hoffnung, während sich Orgel, Posaune und Gitarre gegenseitig überbieten mit herzzerreissenden Melodien. Und tatsächlich: Die Aufnahmen klingen so, als hätte jemand auf dem Estrich über 50-jährige Schallplatten gefunden, kurz den Staub weggepustet und anschliessend den Plattenspieler aufgedreht. Better get ready, come do rock steady!

Agent Flipper (CH)

Mit der 4-Track-EP „Jumpin’ Out The Bay“ präsentiert sich die Surf-Band AGENT FLIPPER aus Zürich. Das Trio veröffentlicht ein stilsicheres Erstlingswerk aus weitgehend instrumentalen Songs, die klanglich fast einem Tarantino-Film entsprungen sein könnten – unverhoffte Zwischenrufe und Chöre berichten dazu von Androgynität, Polizeipräsenz und überfüllten Badestränden. Die Stücke dehnen das Surf-Genre in alle Himmelsrichtungen aus: mit Spaghettiwestern-Anleihen, Hundegebell und Sirenen, orientalischen Melodien und dem von Bassistin Laura Free nonchalant vorgetragenen 21st-Century-Blues.

Türöffnung20:00
Startzeit21:00

Agent Flipper (CH)

Albani Rocksteady Night

Die Tage vom 1. bis zum 6. Juni stehen in Winterthur ganz im Zeichen der Afro-Pfingsten. Natürlich bieten auch wir euch wieder ein passendes Programm!

Seit 2009 präsentiert die Tumult-Crew jamaikanische Oldies in der Stadt! Auf die Plattenspieler kommt nur Original-Vinyl. 60s Ska, Rocksteady, Early Reggae und eine prise Roots! Come and dance the night away!

Startzeit23:00
Albani Rocksteady Night

FlexFab & Ziller Bas (CH/KEN)

Hinter dem Musikduo MUGOGO! stehen Baraka Anthony Shujaa und Pablo Fernandez. Der eine setzt sein Mikrofon virtuos ein. Der andere verwischt die Grenzen der Genres mit Kompositionen, inspiriert von verschiedenen Ecken des Planeten inspiriert. Das Ergebnis ist eine spontane musikalische Alchimie mit mehreren Längen- und Breitengraden. Die Musik schöpft aus Freundschaft und Leben und bietet eine musikalische Reise, die über Grenzen hinausgeht. Die Geschichte begann im August 2019, als FlexFab auf Tournee in Ostafrika war. Während einer Show in der Stadt Kilifi an der kenianischen Küste besteht ein lokaler Rapper namens Ziller Bas darauf, ein Mikrofon einzustöpseln und zu improvisieren. Er improvisiert über ein paar Tracks, und etwas Magisches passiert, die Chemie stimmt sofort. Sie schaffen ein Klangspektrum, ein Funke eines ungewollten Genies schwingt mit. Die beiden Künstler bleiben in Kontakt, und sechs Monate später, im Januar 2020, kehrt FlexFab nach Kilifi zurück, um mit Ziller Bas ein Album aufzunehmen. Da es schwierig ist, in der Stadt Aufnahmematerial zu finden, bringt FlexFab die nötige Studioausrüstung mit und lässt sich in einem kleinen Haus in der Nähe von Kilifi nieder. Videoregisseur Raphael Piguet (verantwortlich für einige von FlexFabs Videoclips) schließt sich FlexFab an, um dieses Abenteuer zu dokumentieren. In diesem besonderen und improvisierten Kontext entstehen in zwei Wochen intensiver Arbeit 14 Songs, drei Videoclips und eine Dokumentation. Im Sommer 2021, trotz der durch die Pandemie verursachten Zwangspause, treffen sich die beiden Verbündeten wieder in Kilifi zusammen und nehmen mit der gleichen Leidenschaft neue Stücke auf. Das Resultat: Ihr Debüt-Album. Das "MUGOGO!"-Album enthält 22 Tracks, ein sehr reichhaltiges Album, das FlexFabs verhexte hybride Bass-Sound-Signatur und seinen genreübergreifenden Produktionsstil hervorhebt, während Ziller Bas in seinem ganz eigenen Dialekt namens "Sweng Flow" rappt, einer Kombination aus Englisch, Suaheli und seiner Muttersprache Kigiriama. Von den spirituellen Gesängen von "Nisamehe" über die düsteren Soundscapes von "TSAPI" bis hin zum Club-Banger "Haya Wee!", der afrikanischen Club-Hymne "MUGOGO!" und der Spielerei "Sawa Sawa"... "MUGOGO!" ist ein ehrgeiziges Album, das verschiedene Kulturen und Einflüsse zu dem einzigartigen musikalischen Territorium vereint, das FlexFab & Ziller Bas besetzen.

KITOKO (CH)

Die Pop Newcomerin ,,Kitoko’’ mit afrikanischen Wurzeln ist eine Sängerin die für Power, Self-Love, Kreativität und Melodies steht. Das ist auch die Message die sie ihren Zuhörer*innen mit ihren Liedern weitergeben möchte (Liebe dich selbst, denn du bist gut so, wie du bist, hab’ power und werde zur besten Version von dir selbst). Mit ihrer Urban-Pop Stimme begeisterte sie bis anhin nicht nur ein breites Feld von Zuhörer und Zuhörerinnen, sondern auch die Medien und konnte sich so schon in ihrem ersten Jahr so einige Air-Play’s in diversen Radios sichern! Ihr Ziel: Mit Emotionen und Rhythmus Freude zu verbreiten und die Leute zum Tanzen zu bringen.

Türöffnung19:00
Startzeit20:00

KITOKO (CH)

B-Side Disco

Von House bis Disco mit Stephan Gilgenreiner und Dominik André (Subject to Restriction Discs)

Stephan Gilgenreiner

Dominik André

Startzeit23:55
B-Side Disco
Albani Fester

Winterthur feiert ihren Stadtpatron Sankt Alban. Das tun wir auch. Aber Fester. Mit einem Wochenende voller elektronischer Musik und einem fetten Line Up.

Kellerkind

Kellerkind zählt mit seiner langjährigen Erfahrung rund um den Globus zu den konstanten, verlässlichen Grössen der elektronischen Musikszene. Als Teil des Berliner Labels “Stil vor Talent” hat der Solothurner bereits diverse erfolgreiche Produktionen veröffentlicht und unzählige Dancefloors angeheizt. Sein Sound besticht mit unwiderstehlich tanzbaren Beats und warmen Melodien.

Ilona Maras

Aufgewachsen in Montenegro und Russland, entdeckte Ilona Maras schliesslich in der Schweiz ihr Liebe für’s Producing. Sie verlieh ihrer Karriere einen Kickstart mit Auftritten an der Zürcher Street Parade. Doch das Abenteuer rief: Sie zog weiter nach Dubai, auf die Tanzflächen dieser Welt. Nun ist sie zurück und wir kommen endlich wieder in den Genuss ihres verführerischen Technos. “You can be my latex lover.”

Ocrim

Startzeit23:55
Albani Fester
Albani Fester

Winterthur feiert ihren Stadtpatron Sankt Alban. Das tun wir auch. Aber Fester. Mit einem Wochenende voller elektronischer Musik und einem fetten Line Up.

Vanita

Mit energiegeladenen Sets und einer fesselnden Bühnenpräsenz begeistert Vanita die Massen, wo auch immer sie auftaucht – Ob Thailand, Südafrika, Israel, USA, Deutschland oder Zürich. Vanita war gerade mal 19 Jahre alt, als sie das erste Mal in Clubs auflegte. Sie eignete sich Studio Skills an, begann selbst Musik zu produzieren und sicherte sich schon bald eine Residency im Hive Club. Nachdem ihre “Awareness EP” und ihrer “Rain EP” bei namhaften Labels veröffentlicht wurden, ist ihr Name im internationalen Booking gefragter denn je und ihre Karriere noch immer im Steilflug.

Meraki

Vor 20 Jahren verfiel Meraki an der Zürcher Street Parade dem Techno. Es dürstete sie so sehr nach dieser Musik, dass sie sich kurzerhand selbst das DJing beigebracht hat, um für sich und ihre Freunde spielen zu können. Introvertiert, wie sie ist, hatte Meraki nie beabsichtigt in Clubs aufzulegen. Doch es kam anders und bald schon füllten sich die Tanzflächen zu ihrem treibenden, melodischen und basslastigen Techno. Ein Teil ihres Honorars fliesst Tieren in Not zu.

Yannik Illigen

Startzeit23:55
Albani Fester

Verschoben vom 11.03.2022, Neues Datum: Samstag, 15.10.2022

Ryan Karazija ist ein Künstler-Reisender. Seine Reise durch das Leben und die Musik richtet sich jedoch nicht nur an ihn selbst. Sie ist auch für die Hörer, die in Low Roars Musik den Weg finden, dem sie folgen wollen, oder einen Ort, den sie schon lange suchen. Eine Reise, die nie endet Die Geschichte von Low Roar begann am anderen Ende der Welt. Auf dem kalten, rauen und absolut magischen Island. Nach seinem Umzug nach Reykjavik im Jahr 2010 wandte sich Karazija einem eher introvertierten und intimen Sound zu. Stark beeinflusst von lokalen Folk-Bands erschien das selbstbetitelte Debütalbum am 1. November 2011 bei dem Independent-Label Tonequake Records. Zum Zeitpunkt der Premiere war die Platte nicht sehr populär, wurde aber von Journalisten und Hörern gut aufgenommen. Low Roar wurde mit renommierten Bands wie Keaton Henson oder Bon Iver verglichen. Der zarte, folkige Sound war geprägt von Nostalgie, Zärtlichkeit und Sehnsucht. Noch heute wird das selbstbetitelte Debütalbum von Hörern auf der ganzen Welt gehört und entdeckt, die auf der Suche nach Musik sind, die auf ihre eigene Art bewegend, aber gleichzeitig auch subtil ist. Ein Durchbruch Das zweite Album "0", das 2014 veröffentlicht wurde, brachte den Durchbruch: Nach vielen großartigen Kritiken gingen Low Roar auf Welttournee. Die Ästhetik von "0" wurde mit Radiohead oder Sigur Rós verglichen, vor allem wegen des zunehmend ausgefeilten, manchmal fast epischen Sounds. Neben der klassischen Instrumentierung setzten Low Roar zunehmend Synthies und Electronica ein. Doch das Beste sollte noch kommen. Während eines Aufenthalts in Island im Jahr 2016 entdeckte Hideo Koijma, eine lebende Legende aus der Videospielwelt, die Musik von Low Roar... beim Einkaufen. Sony kontaktierte daraufhin Karazija, aber alles, was der Musiker zu diesem Zeitpunkt hörte, war, dass die japanische Firma einen der Low Roar-Songs für "ihr geheimes Projekt" verwenden wollte. Nach ein paar Monaten war dann alles klar. Die Zusammenarbeit mit Kojima war einer der Meilensteine in der Karriere von Low Roar. Im Jahr 2017 wurde das dritte Album "Once in a Long, Long While...." veröffentlicht. In vielen Interviews erwähnte Karazija, dass seine stärksten Inspirationen während der Aufnahme des Albums seine Scheidung und das Leben eines Immigranten in Island waren. Die Veröffentlichung von OIALLW wurde zu einem weiteren Erfolg. Postkarte aus einer anderen Welt "ross.", das vierte Album von Low Roar, wurde im November 2019 veröffentlicht. Der Sound des Albums weckt Erinnerungen an den Beginn von Karazijas Karriere und ist geprägt von starken Einflüssen aus Ambient und Dream Pop. Wenn man sich diese Veröffentlichung anhört, hat man den Eindruck einer Postkarte aus einer anderen Welt - ohne Sorgen, Ängste und Bedenken. "ross." ist ein Widerpart zu den Turbulenzen, an denen es in der Zeit wenige Monate nach der Premiere des Albums nicht mangelte. Diese Zeit war nicht verschwendet. Ryan Karazija ist zurück mit einem neuen Album "maybe tomorrow". Es ist vielleicht die ergreifendste Veröffentlichung im Katalog des Amerikaners Werft einen Blick hinein Das neueste Album wurde mit Mike Lindsay, Andrew Scheps und Ricky Linstrom aufgenommen. Auf maybe tomorrow" werden zarte und schläfrige Klänge zu Bestandteilen von Songs mit einer starken emotionalen Aufladung - von Sehnsucht, über Durst, bis hin zu Hilflosigkeit und sogar Angst. Wenn man das Album Track für Track anhört, hat man den Eindruck, in eine einzige, umfangreiche und fesselnde Geschichte einzutauchen. Der Hörer wird zum Gast in Low Roar's Welt, indem er subtil eingeladen wird, ihn herumzuführen. Direkt ins Herz Lasst euch nicht von den bewegten Klängen des Klaviers oder den subtil akzentuierten Synthies täuschen. Low Roar's neuestes Werk ist keine Sammlung von Bettelballaden. Es sind zwölf bewegende Kompositionen, die die tiefsten Emotionen berühren. Karazija versucht nicht, mit einzelnen Stücken zu überzeugen - "maybe tomorrow" gewinnt den Rezipienten mit einer traumhaften Atmosphäre, in der man mit jedem Song mehr und mehr versinkt...

Türöffnung19:00
Startzeit20:00

Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 hat sich die die Band um Sängerin Katie Ball kontinuierlich einen Ruf als eine der aufregendsten neuen Bands Irlands erarbeitet. Die berauschende Mischung aus Noise, Trip-Hop und elektronisch beeinflusster Musik der Band aus Dundalk brachte ihrem Debütalbum Wednesday 2018 große Anerkennung in ihrer Heimat Irland – einschließlich einer Choice Music Prize-Nominierung für das irische Album des Jahres. Der NME nannte ihr Debüt "ein zweifarbiges Meisterwerk" und der Irish Independent beschrieb es als "einen wirbelnden, atmosphärisch schweren Thrill-Ride". Anfang dieses Jahres machte die Band mit der AA-Seite "Frank//October" ihre ersten großen internationalen Schritte und erntete auch außerhalb Irlands Beifall; KEXP machte "Frank" zum "Song des Tages", BBC Radio 1 nannte es "Tune Of The Week", The FADER bot die Premiere des Videos zum Song und "October" wurde von Stereogum gelobt. Der Tatendrang setzte sich auch live fort, als die Band Fontaines DC auf ihrer ausverkauften UK-Tournee begleitete und beim Great Escape Festival in Brighton als "Band des Wochenendes" hervorging. Just Mustard wurde von Robert Smith als Support für The Cure im Malahide Castle ausgewählt und ihre elektrisierende Live-Show brachte ihnen auch Buchungen für die führenden Sommerfestivals Green Man und Electric Picnic ein.

Türöffnung19:00
Startzeit20:00

Camel Power Club ist ein französischer Indie-Act, der seit 2015 aktiv ist und von Mexiko, wo er auf einem der größten südamerikanischen Festivals (Tecate Pal'Norte, Monterrey) spielte, bis nach Osteuropa (Zorlu PSM, Istanbul) tourt. Er erinnert an LCD Soundsystem und ist eine Mischung aus britischer Musik der späten 60er Jahre und elektronischen Texturen. Seine synthetischen Klänge fühlen sich an wie eine Traumwelt über den Wolken, in der sich die Symbiose von Indie-Electronica mit den Klangfarben eskapistischer Erzählungen verbindet. In diesem Frühjahr, am 20. Mai, wird er sein neues Album "Narukanaga" veröffentlichen, begleitet von einer Europatournee im Jahr 2022.

Türöffnung19:00
Startzeit20:00